Archiv für Dezember 2011

Aus gegebenem Anlass

Hoffnung

Yeah, jetzt muss ich doch keinen Castingaufruf rausschicken, die angefragte Schauspielerin hat nämlich zugesagt, das Ganze doch gerne mal „zu versuchen“. Das klingt doch super.
Also geht’s Anfang Januar dann wirklich endlich mit den Proben los :D

Solches Theater ist mal cool, was? :)

Ninja – In geheimer Mission 2

Albern, oder? :D

Oh Mann, ich muss noch den Casting Aufruf rausschicken, immer noch nicht gemacht. Hatte erstmal eine Schauspielerin angefragt, die ich für die Rolle unbedingt haben möchte und von der bisher keine Zusage bekommen. Also jetzt nochmal an alle Schauspielschulen. Mach ich morgen.
Umziehen und gleichzeitig Projekte stemmen ist voll Arbeit. Jemand sollte mich besser bezahlen.
Jemand sollte mich bezahlen.

Stolz/Frust

Ich bin stolz.
Ich habe es tatsächlich geschafft, das Stück „FREAKS 3000 – Gooble Gobble!“, den abschließenden Teil der „TRILOGIE 3000″ heute fertig zu schreiben. Ein Kraftakt.
Ich wollte dringend den Einsendeschluss eines Dramatiker_innenwettbewerbs einhalten.
Leider habe ich übersehen, dass es ein Empfehlungsschreiben eines_einer Theaterschaffenden braucht, um dort teilzunehmen, und bis morgen krieg ich sicher keins.
Das sorgt für Frust.
Egal, das Stück ist fertig, und auch noch gut. Wenn „DOKUSOAP 3000″ ein Erfolg wird, kann’s also mit dem Rest der Trilogie weitergehen. Wäre schön, sind schöne Stücke, finde ich.

Ich hab in der Zwischenzeit ein „Stück“ gefunden, wo Studenten aus Berlin ein Germany’s next Top Model Finale abgeschrieben und in Drama-Form gebracht haben. Interessantes Ding.

In „FREAKS 3000″ geht es im Grunde darum, wie sich Teile der Fernsehlandschaft mittlerweile endgültig zu mittelalterlichen Freakshows gemausert haben.
Ein Beweis findet sich hier:

Sogar die klassische Frau mit Bart ist dabei, fehlen nur ein Zwerg und ein „Missing Link“. Aber das kommt sicher bald. :)

Derweil suche ich weiter nach der passenden Darstellerin für die letzte Rolle in „DOKUSOAP 3000″ …

Die Bandbreite auslachen

Wenn mensch richtig genervt ist, hilft es manchmal, stammelnde Nazibands auszulachen, die sich als „Linke“ antiimperialistisch-verschwörungstheoretischer Ausformung durch das Internet stammeln.
In diesem Fall: Die Bandbreite.
Musikalisch sind die sowieso schon billiger als jede Jugendzentrums-Rapcrew, aber jetzt guckt euch mal an, wie die live … rocken …

:D